Startregeln Teil 1 | weiter Eine Reihe von Regeln der Motorsportweltkommission bezieht sich auf die Bedingungen und die Ausrüstung, die beim Start eines Weltmeisterschaftsrennens verwendet werden darf. Diese Regen, die Vorgänge wie bestimmte Abläufe vor dem Rennen oder die Startvoraussetzungen für Fahrer und Fahrzeuge beschreiben, stellen einen wichtigen Teil des Reglements für eine Weltmeisterschaft dar. Eine dieser Regeln bezieht sich auf das Fahrzeuggewicht: jedes Fahrzeug muss, damit seine Teilnahme an einem Grand Prix legitim ist, inklusive Fahrer, Öl und Bremsflüssigkeit mindestens 600 Kilogramm wiegen. Diese Regelung gilt nicht nur am Start, sondern für das gesamte Rennen – die Teams müssen als Vorgänge wie den Flüssigkeitsverbrauch der Fahrzeuge mit einplanen, damit sie dieses Gewicht nicht unterschreiten. Einzige Ausnahme ist der Verlust eines Fahrzeugteils durch einen Unfall oder einen technischen Defekt. In diesem Fall geht man davon aus, dass das Geschehen nicht planbar war, und sieht von einer Strafe ab. Auch die Reifen, die für den Ablauf eines Rennens von großer Wichtigkeit sind, sind reglementiert: neben den technischen Beschränkungen, denen diese Teile des Fahrzeugs unterliegen wird vor allem die Zahl der Reifen, die während eines Grand Prix eingesetzt werden, geregelt. Jeder Fahrer darf pro Grand Prix insgesamt 60 Reifen verwenden, davon 32 Trocken- und 28 Regenreifen. Die höhere Zahl der Trockenreifen kommt durch die sogenannten „Experimentalreifen“ zustande, von denen zwei Satz mit eingeschlossen sind. Der Fahrer muss sich vor dem Qualifikationstraining für eine Gummimischung entscheiden, so dass noch eine gewisse Anpassung an die jeweilige Strecke und die aktuellen Gegebenheiten erfolgen kann. Nach dieser Entscheidung stehen ihm von der Reifenart, für die er sich entschieden hat, 28 Reifen für den Grand Prix zu. >>> weiter |