Innovationen beim Kraftstoff Teil 1 | weiter Mit den neuen Regeln der FIA waren die Zeiten, in denen man auch nur daran denken konnte, ein spritfressendes Monster wie den turbinenbetriebenen Lotus auf die Piste zu schicken, definitiv vorbei. Doch nicht nur solche Monstren, sondern auch die „ganz normalen“ Turbos der frühen achtziger Jahre hatten hart mit den Beschränkungen zu kämpfen. Dementsprechend kam dem Kraftstoffverbrauch und der Kraftstoffqualität eine zunehmend wichtigere Bedeutung zu. Der Mineralölkonzern Shell, der mittlerweile wieder ein Partner der Formel 1 war, konzentrierte sich bei der Entwicklung neuer Treibstoffe mittlerweile nicht mehr primär auf die Leistungsentwicklung, weil die Reduzierung des Ladedrucks dies sinnlos gemacht hätte. Vielmehr fürchteten die Teams, wegen er geringen Spritvorräte schlicht und einfach nicht mehr anzukommen – daher reduzierten sich die Leistungen der Fahrzeuge rasch auf typischerweise 700 PS. >>> weiter |